Unsere Geschichte
Wie alles begann
magjas ist für uns mehr als nur ein Name. Es ist ein gemeinsames Dach für das, was über die Jahre aus Sport, Familie, Reisen, Arbeit und eigenen Ideen entstanden ist.
Der Anfang: Sport, Arbeit und große Ziele
Angefangen hat alles mit einem reinen Sportblog: jbrunning-sironman.de. Damals war unser Alltag ziemlich einfach beschrieben: arbeiten, essen, trainieren, schlafen – und am Wochenende irgendwo an einer Startlinie stehen.
Wir waren jung, ambitioniert und ziemlich konsequent. Sport war nicht nur Hobby, sondern ein großer Teil unseres Lebensstils. Laufen, Triathlon, lange Trainingstage, Wettkämpfe und Reisen gehörten fest dazu. Deutschland, Österreich, Florida, Kalifornien – Hauptsache unterwegs, Hauptsache Bewegung, Hauptsache Ziel.
Aus zwei wurden drei. Und dann vier.
Dann kam Nachwuchs. Aus dem Sportblog wurde schnell familyandfinishlines. Der Name passte perfekt, denn aus zwei wurden erst drei und dann vier. Die Ziellinien blieben, aber das Leben drumherum veränderte sich.
Training fand nicht mehr nur alleine statt. Plötzlich war der Thule dabei. Beim Laufen, im Alltag und sogar bei Wettkämpfen. Es ging nicht mehr nur darum, persönliche Zeiten zu jagen, sondern darum, Dinge gemeinsam möglich zu machen. Familie und Ziele mussten sich nicht ausschließen – sie wurden einfach Teil desselben Weges.
Neue Prioritäten, neue Ideen
Nach der Elternzeit hat sich wieder vieles verändert. Jana merkte immer mehr, dass sie sich im alten Job nicht mehr wirklich gesehen hat. Also entstand kurzerhand etwas Eigenes: ein nachhaltiges Online-Business, aufgebaut mit viel Herz, Mut und dem Wunsch, Dinge anders zu machen.
Aus familyandfinishlines wurde schließlich magjas. Ein Name, der nicht mehr nur für Sport oder Familie steht, sondern für alles, was uns heute ausmacht: gemeinsame Projekte, eigene Ideen, Kreativität, Unternehmertum, Weiterentwicklung und ein Leben, das nicht nur in eine Schublade passt.
Heute: weniger Wettkampf, mehr Weite
Sport gibt es immer noch. Nur anders. Nicht mehr ganz so verbissen, nicht mehr ganz so laut, aber immer noch als Teil unseres Lebens. Dafür sind andere Dinge größer geworden: ein nachhaltiges Business, neue Projekte, mehr Reisen und der Wunsch, freier zu arbeiten und bewusster unterwegs zu sein.
Mittlerweile gehört auch ein Camper zu unserem Leben. Damit sind wir so oft es geht unterwegs – am liebsten Richtung Westküste von Frankreich, aber auch nach Spanien und Portugal. Genau dort fühlen wir uns oft am wohlsten: draußen, unterwegs, nah beieinander und mit dem Gefühl, dass Leben und Arbeiten nicht immer strikt getrennt sein müssen.
Was magjas heute bedeutet
magjas ist unser gemeinsamer Ort für all das. Für Projekte, die bleiben dürfen. Für Ideen, die wachsen. Für Arbeit, die zu unserem Leben passen soll. Und für den Wunsch, noch öfter genau dort zu sein, wo wir uns am meisten nach uns selbst fühlen.
Es ist immer noch Bewegung drin. Nur die Richtung ist heute größer als jede einzelne Ziellinie.